Unsere 3 beliebtesten Indoor-Spielsachen

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Haba Kugelbahn Kullerbü

Diese Kugelbahn begleitet uns schon seit dem zweiten Geburtstag meines Sohnes. Sie ist stetig mit ihm mitgewachsen, denn zu jedem Geburtstag und Weihnachtsfest hat er sich wieder etwas dazu gewünscht. Bis zu seinem 7. Geburtstag war es definitiv sein Lieblingsspielzeug, aber auch heute noch tüftelt er an neuen, ausgefallenen Bahnen.

Was mich damals zum Kauf bewogen hat, waren zum einen die großen Kugeln, welche auch von kleinen Kindern nicht verschluckt werden können. So muss man sich keine Gedanken machen, wenn jüngere Geschwisterkinder mit im Kinderzimmer sind.
Zum anderen find ich die Qualität von Haba sehr gut. Ein großer Teil der Bahn ist aus Holz gefertigt. Dieses stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Die verwendeten Lacke und Farben sind lösungsmittelfrei und speichelfest, so dass es auch kein Problem ist, wenn die Kleinen mal etwas in den Mund nehmen.

Ein weiterer Pluspunkt dieses Spielzeuges ist die große Kreativität und Flexibilität welche die Kinder beim Bauen haben. Die Bahn kann durch zusätzliche Schienen, Pfosten oder Ergänzungssets erweitert werden und ermöglicht so, dass die Kinder ein tolles räumliches Denken entwickeln. Auch das mathematische Verständnis ist bei meinem Sohn durch die Kugelbahn enorm schnell gewachsen. So wusste er schon bald, dass man einen 10er-Pfosten auch aus zwei 5er-Pfosten oder aus einem 3er- und einem 7er-Pfosten bauen kann.

Für kleinere Kinder kann eine Holzeisenbahn ein guter Einstieg sein. 

Sprossenwand mit Zubehör

Zugegeben, die Sprossenwand war nicht die günstigste Anschaffung. Dennoch hat sie sich bei uns absolut ausgezahlt.
Kinder haben ein sehr großes Kletter- und Bewegungsbedürfnis und es ist gut, dass sie dieses auch noch nicht verloren haben. Da wir in einem Mehrfamilienhaus mit vielen ruheliebenden Rentnern leben, achte ich darauf, dass die Kids diesem Bedürfnis vor allem draußen nachkommen. Dennoch ist es nicht an jedem Tag möglich, dass ich mit meinen beiden Kindern mehrere Stunden draußen verbringe. Umso mehr bin ich froh, dass sie oftmals ihre überschüssige Energie an der Kletterwand loswerden können.

Bei der Auswahl der Sprossenwand war mir wichtig, dass sie über einen Überhang verfügt. Diese zusätzlichen Stangen (Klimmzugstange) ermöglichen es, die Kletterwand z.B. durch ein Seil oder Ringe zu ergänzen. Wir haben uns für dieses Klettertau* (200kg Traglast) entschieden, das die Kinder auch gerne als Schaukel oder für andere kreative Konstruktionen verwenden.
Eine weitere tolle Ergänzung ist ein Rutschbrett. Dieses kann entweder als Rutsche, oder – einmal umgedreht – als Klettermöglichkeit genutzt werden. Es kann auf einer beliebigen Sprosse eingehängt werden, wodurch der Winkel der schiefen Ebene gut an das Alter der Kinder angepasst werden kann.

Zum Schluss möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass man unterhalb der Sprossenwand natürlich eine Matte oder ähnliches platzieren sollte, um mögliche Abstürze abzufedern. Bei uns ist es zwar noch nie dazu gekommen, dennoch ist es eine wichtige Absicherung.


Sprossenwand*


Kletterseil*


Rutschbrett*


Turnringe*

Mal- und Bastelsachen

Wenn man mich fragt, was meine Kinder jeden Tag machen, dann ist es malen und basteln. Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht irgendwelche Kunstwerke geschaffen werden. Deshalb sollte Papier auch immer vorhanden sein – wir verwenden einfaches Druckerpapier.
Ich bin kein Fan von Malbüchern, da die Kinder damit nicht selber kreativ werden und gestalterisch stark eingeschränkt sind. Freies Malen ist zudem eine wichtige Ausdrucksform, da kleine Kinder vieles noch nicht in Worte fassen oder aufschreiben können.

Für die Kleinen eignen sich zunächst am besten Wachsmalblöcke zum Malen. Sie liegen gut in der Hand und sind dazu auch bruchfest. Die Wachsmalblöcke von Stockmar sind zudem auch ungiftig – kein Problem also, wenn sie auch mal versehentlich in den Mund wandern.
Die ersten Buntstifte können dann ab Kindergartenalter parallel angeboten werden. Hier ist es sinnvoll auf dicke, dreikantige oder sechskantige Stifte zu achten, da diese von den Kindern gut gegriffen werden können. Auch eine bruchsichere, breite Miene sowie ein guter Farbabstrich erhöhen den Malspass.

Zur Bastel-Grundausstattung gehört natürlich eine Schere und Kleber. Falls eure Kinder die Schere auch gerne an ihrer Kleidung oder den Haaren ausprobieren, würde ich euch empfehlen, zunächst eine reine Papier-Schere zu kaufen. Wir haben es ausprobiert: sie schneidet tatsächlich nur Papier. Allerdings muss sie recht genau im 90°-Winkel zum Papier stehen. Wird sie schief gehalten, schneidet sie auch nicht durch Blätter. Die Kleinen haben aber hier den Dreh meist recht schnell raus. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann auf eine klassische Schere umstellen. Beim Kleber eignet sich am Besten ein Klebestift. Dieser trocknet nicht so schnell aus und die Kleckergefahr ist viel geringer.

Größere Kinder freuen sich auch oft über ein Bastelset, in dem dann z.B. bunte Blätter, Pfeifenputzer, Kulleraugen,… enthalten sind. Mein Sohn liebt es damit kreative Dinge zu entwerfen. Auch Motivlocher und Zick-Zack-Scheren werden bei uns gerne verwendet.

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