Adventskalender

Adventskalender

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Bald beginnt wieder die Vorweihnachtszeit und mit ihr auch die Planungen von Weihnachtsgeschenken, Plätzchenrezepten und Adventskalender. Vor allem Kinder lieben die Adventszeit.
Ich kenne daher die Überlegungen seinen Kindern eine Freude machen zu wollen und ihnen einen Adventskalender zu kaufen oder selber zu gestalten. 
Auch bei meinen Kindern hatte ich mir darüber viele Gedanken gemacht, die ich gerne mich euch teilen möchte. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch sondern nur um meine persönliche Meinung.  😉

Welche Adventskalender gibt es?

Für Kinder gibt es viele verschiedene Arten von Adventskalender. Klassische Schokoladenkalender, Adventskalender die mit Spielzeug befüllt sind oder selbst gebastelte Kalender.

Ich habe mich letztendlich für keine der drei Varianten entschieden. Warum? Nun, Schokolade oder andere Süßigkeiten kamen für mich aus gesundheitlichen Gründen nicht in Frage. Dazu kommt, dass die Kinder in der Adventszeit schon im Kindergarten, Schule, Sportvereinen, auf Weihnachtsfeiern oder bei Freunden genug Plätzchen, Lebkuchen und Punsch bekommen.

Ich bin auch kein Fan davon, dass Kinder 24 Tage hintereinander Playmobil, Lego oder anderes Spielzeug bekommen und dann anschließend an Heilig Abend noch mehr. In meinen Augen ist das einfach zu viel und die Kids können es gar nicht mehr richtig wertschätzen.

Ein gebastelter Adventskalender hat den großen Vorteil, dass man selber entscheiden kann, was hinein kommt. So kann man auch bewusst auf zuckerhaltige Süßigkeiten verzichten und gesündere Alternativen wählen. Es muss auch nicht immer etwas zum Essen oder Spielen hineingefüllt werden. Kinder freuen sich über gemeinsame Zeit, die man ihnen schenkt. So kann z.B. ein Türchen einen Gutschein über eine Runde Uno spielen enthalten. Auch ein gemeinsamer Besuch des Weihnachtsmarktes oder zusammen Plätzchen backen sind eine gute Möglichkeit, um sich bewusst an diesem Tag Zeit für sein Kind zu nehmen. Natürlich sollten diese Aktivitäten so eingeplant werden, dass sie auch am gleichen Tag stattfinden können.

Von allen drei Varianten finde ich den selbst gestalteten Adventskalender am schönsten. Der Nachteil ist, dass es jedoch sehr zeitaufwendig ist und man sich viele Gedanken machen muss, womit die 24 Türchen, Säckchen oder Klorollen befüllt werden.

Eine vierte Adventskalenderform

Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Folienadventskalender. Diese Variante besteht aus einem Buch mit einer Geschichte – meist mit einem weihnachtlichen Thema. An jedem Tag wird die Geschichte ein bisschen weiter gelesen. Je nach vorhandener Zeit und Lust, kann man dabei wieder von Tag 1 beginnen oder nur den heutigen Tag vorlesen. Im Anschluss dürfen die Kinder dann ein Folienbild ans Fenster kleben. So entsteht nach und nach ein tolles großes Fensterbild, das die Geschichte widerspiegelt.

Ich habe mich für diese Art von Adventskalender entschieden. Jedes Jahr lesen wir das gleiche Buch mit der gleichen Geschichte und kleben die gleichen Fensterbilder auf. Ist das für die Kinder nicht langweilig? Nein, meine Kinder freuen sich jedes Jahr schon darauf und fragen schon vor der Adventszeit nach Rica dem kleinen Weihnachtsschaf.

Das macht es auch zu einem besonders nachhaltigen Kalender!
Wer lieber etwas Abwechslung hat, kann aber auch eine neue Geschichte aus der Bücherreihe wählen.

Weihnachtswichtel

Habt ihr schon von den kleinen Wichteln gehört, die zur Weihnachtszeit bei den Menschen einziehen? Rechtzeitig zu Beginn der Adventszeit suchen sie sich eine geeignete Stelle im Haus und bauen sich dort ihr Wichtelquartier. Eine Wichteltür verrät, dass sie eingezogen sind, denn sehen kann man den Wichtel nicht. Er ist nachtaktiv und will von uns Menschen nicht entdeckt werden.

Aber der Wichtel bringt immer mal wieder eine Kleinigkeit oder stellt in der Nacht ein bisschen Unsinn an. Manchmal schreibt er den Kindern auch ein Briefchen oder wünscht sich ein paar selbst gebackene Plätzchen.

Den Weihnachtswichtel kann man super nutzen, wenn einem ein Adventskalenderbuch zu wenig ist. Der große Vorteil ist, dass nicht jeden Tag etwas „passieren“ muss. Man ist völlig frei und kann es so gestalten wie man möchte.

Bei uns wird dieses Jahr zum ersten mal ein Wichtel einziehen und ich freue mich schon sehr darauf!

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